8.12.09

Stimmungsaufheller

Das Wetter schlägt mir auf's Gemüt, vielleicht ist es auch der Schlafmangel. Irgendwie komme ich seit Wochen nicht mehr vor Mitternacht ins Bett und ich brauche eigentlich mindestens 8h Schlaf am Stück, damit ich halbwegs Mensch bin. Da helfen nur noch Stimmungsaufheller in Bonbonfarben. Naschi für die müden Augen. Fröhlichmacher.

So einen ähnlichen Täschchenschnitt habe ich beim Holy Shit Shopping entdeckt und das hat mir so gut gefallen, dass ich es gleich mal nach machen musste. Solche Kreativ-Märkte sind ja auch immer eine unendliche Inspirationsquelle. Und wie praktisch, dass ich so noch ein paar liebe Menschen zu Weihnachten glücklich machen kann.

7.12.09

Für kreative Kinder

Wer noch ein kleines Geschenk für malbegeisterte Kinder ab 4 Jahren sucht, dem sei folgendes besonders ans Herz gelegt: Das Kinder Künstler Kritzel Buch. Kritzelbücher sind bei uns sowieso sehr beliebt, denn auch Kinder kennen so was wie die „Angst vor dem weißen Blatt“ (Texter und Grafiker können ein Lied davon singen...). Hier ist der schwere erste Schritt jeweils schon getan und der Phantasie kann freier Lauf gewährt werden. Auf jeder Seite ist schon ein bisschen was vorgezeichnet (hier v.o.n.u.: Wie sieht eigentlich ein Pups aus? Meine Lieblingspizza, Mein Haustier), den Rest kreiert der kleine Künstler selbst. Ich finde ja Malbücher immer so schrecklich unkreativ, aber das hier ist toll. Und für knapp 10 Euro ein tolles Geschenk.




Vor zwei Jahren habe ich meinem Großen das hier gekauft, auch ganz wunderbar. Das Konzept ist ganz ähnlich wie das von einem Kritzelbuch. Es ist ein bisschen größer, innen farbig, hat ein Hardcover und innen eine Spiralbindung. Man kann die Seite auch mit buntem Papier bekleben oder mit Wasserfarben oder Kreiden bemalen und hat so ein schönes Malbuch, dass man aufheben und sich auch Jahre später noch daran erfreuen kann)

Ach du heilige Scheiße!

Samstag und Sonntag gab es wieder allerhand Handgemachtes, Schönes, Kurioses und Dinge, die die Welt nicht braucht, beim Holy Shit Shopping in Hamburg zu kaufen. Leider habe ich mir eingebildet, zwei Stunden würden für einen ausführlichen Einkaufsbummel im alten Gaswerk in Bahrenfeld reichen und war sehr enttäuscht, dass ich bis 22 Uhr nicht alle Stände geschafft habe. Irgendwie habe ich das Gefühl, echt was verpasst zu haben. In den zwei Stunden sind aber allerhand wundervolle Dinge in meiner Tasche verschwunden – hier nur eine kleine Auswahl. Vor allem habe ich mich selbst beschenkt, das muss auch mal sein.

Und täglich grüßt Bubi (oder Joschi, wie unser erster Piepmatz hieß als wir noch Kinder waren) auf kitschig geblümten Resopal mit einem schlauen Spruch vom klassischen Abreißkalender. Der hat schon in der Küche seinen Platz gefunden.

Dieses wundervolle und ebenso kitschige Plastiktäschchen musste ich unbedingt haben, obwohl ich keine Ahnung habe, was ich damit machen werde. Vielleicht als Badetasche? Oder als Zeitungsablage in der Toilette? Im Moment schmückt sie dekorativ unseren Spiegel im Flur (den übrigens nie jemand aufgehängt hat und man sich deshalb immer nur kopflos sieht).

Noch Fragen? Ich bin ja schließlich kein Hotel, oder? Das Frühstücksbrettchen ist von Sticky Jam, wo es übrigens noch jede Menge andere mehr oder weniger geistreiche Sprüche als Postkarte, Mousepad, Kühlschrankmagnet oder Frühstücksbrettchen gab. Mein Favorit (aber leider nicht gekauft): Der frühe Vogel kann mich mal.

Ein Glücksbringer von der Ahoimeise – ich weiß auch schon, wer das bekommt.

Das Schönste aller Dinge habe ich nicht beim HSS gekauft, aber voller Stolz dorthin ausgeführt: meine neue Tauschtasche von der wunderbaren Frau Fijn. Dieses ist mein erster Tausch und ich bin hin und weg, was für ein Schätzchen ich da tauschen durfte. Die Tasche ist super akurat genäht, geräumig mit Innentaschen (sogar mit Reißverschluss), außen edel grau und innen frech froschgrün. Dazu gab es ein Glas von der leckeren Feigenmarmelade. Hach, ich schick noch mal einen extra Küsschen nach Wiesbaden!

Zum Schluss noch was, womit Sie sich selbst beschenken lassen können: hier gibt es bis zum 14. Dezember eine coole Heldentasche zu gewinnen!

4.12.09

Huch!?

Was, schon der 4. Dezember? Wie wunderbar, dann ist ja Weihnachten nicht mehr weit. Die Tage fliegen dahin, die trübe November-Depression ist wohlig-stimmungsvoller Vorfreude gewichen. Ich bin ein Weihnachtsfan. Nicht die laute, bunte, Glitzer-Geschenkeschlacht. Sondern die leise, besinnliche, stille Zeit. Die Nachmittage verbringe ich mit den Kindern bei Kerzenschein, Weihnachtsmusik, Geschichten und Basteleien. Bei letzterem kommt es gar nicht so sehr auf das Ergebnis an, sondern nur auf das lustvolle Schnippel, Kleben, Kritzeln, Falten. So haben wir die letzten Tage und Wochen ungefähr 100 Schneeflocken aus Papier ausgeschnitten – eine schöner als die andere – aber mehr, als das Fenster damit pflastern können wir nicht. Wollen wir auch nicht.

Dieses Jahr ist irgendwie anders. Kein Stress. Nur entspannte Verabredungen, keine ambitionierten Stressveranstaltungen. Keine haufenweise selbstgemachten Geschenke, nur so viel, wie ich eben Lust und Zeit habe. Plätzchenbacken mache ich, wenn ich Lust und Zeit habe. Wenn keine Zeit ist, essen wir eben Lebkuchen und Spekulatius. Schmeckt auch lecker. Weihnachtskarten habe ich zwar drucken lassen und auch schon einige geschrieben. Aber ich habe keine Liste gemacht, an wen ich alles schreiben „muss“. Ich mache nur eine Liste, an wen ich schon geschrieben habe. Damit keiner doppelt beschert wird.

Der Besuch im Einkaufszentrum vor ein paar Tagen hat mir wieder mal gezeigt, dass ich kein Weihnachtskonsummensch bin. Grauenvoll, was sich da abspielt in den Läden. Ich bin so schnell wie möglich wieder nach Hause und werde die restlichen der wenigen geplanten Geschenke im Internet bestellen. Das schont die Nerven.

Schon vor ca. zwei Wochen habe ich ein Fotobuch gemacht, gestern ist es angekommen. Es ist wunderwunderschön geworden. Ich habe es bei blurb.com bestellt und bin absolut begeistert. Man kann stark ins Layout eingreifen, könnte sogar ein Buch komplett selbst gestalten und ein PDF hochladen. Die Software ist einfach zu bedienen, man muss keine hässlichen, vorgegebenen Schriften verwenden sondern greift auf seine eigene Schriftdatenbank auf dem Computer zu. Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen, die Preise sind fair (auch die Versandkosten!) und die Lieferzeit hat mich auch angenehm überrascht, da die Bücher im Ausland produziert werden. Übrigens kann man dort sogar seinen Blog als Buch drucken und binden lassen!

Zur Zeit gehen jede Menge Heldenteller über meinen Schreibtisch, dabei habe ich Ihnen noch gar nicht die neue Farbe „Glow“ gezeigt, die man für den Actionhero bestellen kann. Sieht heldenmäßig cool aus!

Auf Cousinen-T-Shirts gibt es in diesem Jahr Oktoberfest reloaded, Brezeln und Lebkuchenherzen habe ja auch im Winter Saison. Die Aufnäher sind von der Stickserie Wiesgaudi.


Und last but not least: das lange Warten hat sich gelohnt: gestern sind die neuen Streichelstöffchen von Spoonflower im Briefkasten gelandet. Eine Augenweide! In den Pünktchenstoff habe ich mich schon beim Entwerfen verliebt, die Farben sind klasse, mir fallen gleich ganz viele Dinge ein, zu was ich ihn vernähen könnte. Die Stoffe liegen ab sofort in meinem kleinen Laden im Regal.

Das Wetter ist zum Fotografieren eine Katastrophe. Kann mal jemand draussen das Licht anknipsen, bitte?

27.11.09

Morgen, Kinder, wird's was geben,...

... morgen werden wir uns freu'n:

Endlich: Frau Tulpe eröffnet morgen ihren Laden in Hamburg-Altona. Grand Opening in der Großen Bergstraße 213!

Kulturtag

Weil Hamburg so unglaublich viele tolle Ausstellungen und Museen zu bieten hat und ich die meisten davon verpasse, bzw. nicht kenne, habe ich vor einer Weile beschlossen, mir jeden Monat einen (halben) Tag für Kultur zu reservieren. Leider hat es ein paar Monate gedauert, bis ich mal in die Pötte kam, aber gestern habe ich meinen ersten offiziellen Kulturtag veranstaltet. Jawohl!

Die Idee, in eine IKEA-Ausstellung zu gehen, hatte nicht ich sondern meine Freundin, aber die Idee war großartig! Im Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) werden neben IKEA Möbeln aus sechs Jahrzehnten auch andere Design-Klassiker gezeigt, die für die breite Masse und eine industrielle Fertigung entworfen wurden. Design und Funktionalität für schmales Geld. Zu sehen sind unter anderem Möbel von Thonet, ein uralter Reklam-Heft-Automat, eine Franfurter Küche, Tupper-Schüsseln, eine Bialetti-Espressokanne, ein Bobbycar. Wussten Sie, dass dieses Plastikgefährt bei westdeutschen Eltern einen Bekanntheitsgrad von 98(!)% hat? Es gibt einen sehr interessanten Einführungsfilm über Massenproduktion und Qualität, Wohngewohnheiten und Werbung, typisch schwedisches Design und Globalität.

Die Ausstellungsräume haben diesen typischen IKEA-Geruch, den ich nicht mal beschreiben könnte (Hartfaserplatten?), aber als wir den ersten Ausstellungsraum betreten haben, musste ich meine Freundin direkt fragen Riechst du das?. Neben einem typischen Hochregallager werden IKEA-Anzeigen aus der ganzen Welt gezeigt. Für einen Werbefuzzi wie mich ein besonderes Schmankerl. Mein Favorit: die 60-Jahre Hausfassaden mit dem Claim „The beauty lies within“.


Ein echtes Highlight sind auch zwei Wohnzimmer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Das eine wird (regelmäßig aktualisiert) von einer großen Hamburger Werbeagentur eingerichtet und zwar nach statistischen Mittelwerten. So ist das Wohnzimmer mit einem blauen Teppichboden, einer Bucheschrankwand (mit Virtrinentür!), hellgelber Eckgarnitur und Couchtisch im Matrialmix (Buchenholz-Beine, Metallaufsatz und Glasplatte) genau so, wie sich die meisten Deutschen einrichten. Zudem liegt auf dem Couchtisch eine aufgeschlagene Fernsehzeitschrift, die Fernbedienung und daneben steht eine Vase mit gelben Rosen – auch das: statistischer Mittelwert. An der Wand hängen Familienfotos.

Das Zimmer gegenüber ist eingerichtet mit den am meisten gekauften Produkten von IKEA. LACK, KLIPPAN, BILLY & Co. feiern ein buntes Miteinander.

Die Sonderschau NON IKEA zeigt Arbeiten von internationalen Künstlern: sie greifen Konzepte, Produkte oder Materialien von IKEA auf und interpretieren diese neu. Wie dieser Schädel aus Verpackungen und Maßbändern oder der halbierte LACK Tisch mit dem fest installierten Schatten aus Blech.


Mein Fazit: hingehen! Egal, ob man ein IKEA-Fan ist oder nicht – IKEA hat eine ganze Generation geprägt und bedeutet viel mehr als nur gutes Design und Funktonalität zu einem günstigen Preis. Es ist ein Lebensgefühl. Unbedingt empfehle ich das kostenlos Ausleihen eines Audioguides und den Einführungsfilm. Auch lesenswert: der Blog zur Ausstellung FENOMEN IKEA.

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Und weil ich mir gestern das ganze Verwöhnprogramm gönnen wollte in Punkto Kultur, habe ich mich abends noch ins kleine Schwarze geworfen und bin auf hohen Hacken (das hat Seltenheitswert!), den Liebsten an der Hand, in die Deichtorhallen geeilt. Dort wurde gestern eine wunder-wunder-wunderschöne Fotoausstellung des Fotografenehepaars Lillian Bassman und Paul Himmel eröffnet. Die beiden waren über 70 Jahre ein Paar und obwohl sie sehr unterschiedlich gearbeitet haben, konnte man deutlich sehen, wie sehr sie sich gegenseitig ergänzt und beeinflusst haben. Leider konnte Paul Himmel die Ausstellung nicht mehr miterleben, er verstarb dieses Jahr. Seine sympathische und quicklebendige Frau (92) reiste aber extra hierfür mit ihrer Familie über den Großen Teich. Die meisten gezeigten Werke sind in den Nachkriegsjahren entstanden und zeigen neben grandios in Szene gesetzter Pariser Haute Couture auch das gegensätzliche Leben der einfachen Leute in Paris, Italien, Jugoslavien. Aber dies ist nur eine Facette dieser wunderschönen, leisen und sehr gefühlvollen Ausstellung.

Ein bisschen Prominenz gibt's in Hamburg ja immer und so stand eine bekannte Kiezgröße gefühlte Stunden vor der Biografie der Künstler – vermutlich war ihm seine dunkle Sonnenbrille nicht gerade hilfreich beim flüssigen Lesen. Hanseatisch-klassisch saß mir dann beim gemeinschaftlichen Futtern im Zweireiher mit Goldknöpfen und Einstecktuch F.C. Gundlach gegenüber und parlierte darüber, wie sehr ihn die Interviews am Nachmittag ermüdeten.

Heute bin ich wieder froh ein Landei zu sein, fahre gleich mal ins Dorf und kaufe noch ein paar Kleinigkeiten für das gemütliche Advents-Zuhause ein. Bis zum nächsten Kulturtag kann ich Ihnen nun wärmsten einen Besuch im Museum Ihres Vertrauens empfehlen. Tapetenwechsel lohnt sich!

25.11.09

Alle Vöglein sind schon da

Hier 15°C und ich habe das Gefühl, die Bäume schlagen gleich aus. Und bei Ihnen so? Jedenfalls eine gute Gelegenheit für kleine Piepmätze auf frischem Frühlingsgrün mit Äpfelchen aus der eigenen Werkstatt. Die Idee mit den Augenkissen von Frau Meise hat es mir wirklich angetan. Die Kissen sind gefüllt mit Leinsamen und Lavendel und man legt sie sich auf die Augen. Das fühlt sich toll an, das Gewicht ist perfekt und die zarte Lavendelduftnote wirkt wunderbar entspannend. Für alle also, die nicht ausgeschlafen haben und dringend mal ein bisschen Augenpflege zwischendurch machen müssen. Da fallen mir auch schon gleich ein paar Kandidaten ein. Weihnachten kommt ja bald (auch wenn es sich gerade deutlich anders anfühlt)...

Waaahhh!

Sollten Sie auch in Suburbia wohnen und sich gerade gefragt haben, wer denn da draußen in seinem Garten laut ICH HASSE KATZEN!!! gebrüllt hat, wundern Sie sich nicht. Ich war das. Und seien Sie sicher, ich werde jetzt kein Gift auslegen. Obwohl ich eine Sekunde daran gedacht habe.

Diese kleinen kuscheligen Mistviecher denken nämlich, unser Garten wäre eine Kloake und sie könnten nach Herzenslust ihr Geschäft verrichten, wann immer es ihnen beliebt. Möglicherweise wollen sie auch nur Schnuffi einen Gefallen tun. Der weiß nämlich nichts besseres, als sich im nächsten Moment, nach dem ich die Terrassentür geöffnet habe, auf den erstbesten Haufen zu stürzen und sich diese Delikatesse schmecken zu lassen. PFUI SPINNE!

Stellen Sie sich mal vor, mein Hund würde einfach mir nichts dir nichts bei anderen Leuten in den Garten k***? Dieses hinterhältige Katzenpack würde ich liebend gern auf den Mond schießen. Echt jetzt!

Jaja, ich weiß. Es gibt auch Wildsäue unter den Hundebesitzern und manche kennen kein Pardon. Bei uns im Vorgarten auch. Aber ich gehe seit Jahr und Tag mit Tütchen Gassi und habe mir nichts vorzuwerfen. Und das Katzen eben da machen wo sie gehen und stehen und sich von den dummen Menschen nichts vorschreiben lassen, weiß ich auch. Trotzdem finde ich das SO E-KE-LIG. Bääh!

23.11.09

Sweet Sensation (UFO 2)

Erinnern Sie sich noch an den? Das ist vermutlich das größte UFO, dass bei mir die letzten Monate hier so rumlag. Ich hatte ja schon mal erwähnt, dass meine UFOs auf keinen Fall in eine Schublade passen würden. Schon alleine wegen des Quilts.

Aber es geschehen noch Zeichen und Wunder und ich hab's tatsächlich getan: er ist fertig! Eigentlich war ja nur noch das Binding dran zu nähen. Aber „nur“ bedeutete mit der Hand und davor hatte ich gehörigen Respekt. Insgesamt hat es dann doch nur drei Abende vor dem Fernseher gedauert und der „Coin Quilt Piece along“ ist komplett. Und ich bin ein bisschen stolz, denn es ist mein erster richtiger Quilt und ich finde ihn zuckersüß. Das ist nämlich alles, was mir bei diesen Farben dazu einfällt.

Gut abgehangen ist er jedenfalls...

Edit: Ach ja, schuld an der Fertigstellung ist eigentlich Frau h-Meise. Denn als wir uns beim Stoffmarkt-Kaffeekränzchen so über ihre UFOs unterhalten haben, fragte sie ganz unschuldig„Was ist eigentlich aus deinem Quilt geworden...?“. Dabei hatte ich seine Existenz doch schon erfolgreich verdrängt... äh, unter Stoffstapeln begraben.

19.11.09

Das Wetter

Ich leihe mir nur höchst ungern Content von fremden Blogs, aber wenn Sie mal was wirklich Amüsantes zum Thema „Das Wetter in Hamburg“ lesen wollen, klicken Sie sich hier auf einen meiner Lieblingsblogs.

Held des Tages

Draussen schielt die Sonne durch die nackten Bäume, mein Hals kratzt nur noch ein bisschen und ich habe heute zwei Dinge erledigt, die ich schon viel zu lange vor mir hergeschoben habe. Eines davon ist dieses Fantastische-4-Supahero-Shirt, dass sogleich in den Shop wandert und abgeholt werden kann.

Die Liste der unerledigten Dinge ist lang, aber mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Eine Nuss nach der anderen knacken. Und dem inneren Schweinehund ab und zu mal den Kampf ansagen. Dumm nur, dass ich so ein friedliebender Mensch bin...